BILDRECHT @ VIENNACONTEMPORARY 2019

BILDRECHT @ VIENNACONTEMPORARY 2019
26. September 2019 bis 29. September 2019

viennacontemporary 2019
Bildrecht | Booth C32
26. – 29. September 2019

Die Bildrecht ist auch bei der viennacontemporary 2019 mit einem eigenen Stand präsent und verleiht erneut den viennacontemporary | Bildrecht SOLO Award an eine herausragende Solopräsentation.

Besuchen Sie uns am Bildrecht Booth. Wir präsentieren aktuelle Arbeiten von Annika Hippler, Artist in Residence im Bildraum Studio, und ein Feature des Künstlerduos Jeremias Altmann & Andreas Tanzer. Wir freuen uns auch auf das Gespräch mit Ihnen — über Kunst, urheberrechtliche Fragen und Ihre Anliegen an die Bildrecht.

Einen besonderen Programmpunkt bildet dieses Jahr der Bildrecht Talk rund zum Thema Vor- und Nachlässe am Freitag, dem 27. September, 14.30 Uhr, in der viennacontemporary Talk Area. 

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viennacontemporary Bildrecht SOLO Award
Donnerstag, 26. September, VIP-Preview | Award-Vergabe

Unter Vorsitz der Bildrecht vergibt eine unabhängige ExpertInnen-Jury im Rahmen der VIP-Preview am 26. September den mit insgesamt 4.000 Euro dotierten Award. Dieser Preis prämiert die herausragende Solopräsentation eine* Künstler*in und die entsprechende Galerie.

Jury
Maximilian Geymüller, Kunsthalle Wien
Roman Grabner, BRUSEUM, Neue Galerie Graz
Nina Schedlmayer, freie Kunstkritikerin
Hemma Schmutz, LENTOS & NORDICO, Linz
Tina Teufel, Museum der Moderne Salzburg 
Vorsitzender: Günter Schönberger, Bildrecht, Wien

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viennacontemporary | Bildrecht Talk
Freitag, 27. September, 14.30 -15.30 Uhr | Talk Area

Bildrecht Talk: Was bleibt von der Kunst? Was soll bleiben?
Perspektiven, Herausforderungen und Lösungen für Vor- und Nachlässe bildender Kunst

Wie relevant und im doppelten Sinne wertvoll ist gegenwärtiges Kunstschaffen für künftige Generationen? Was wird und soll von der heute aktuellen Kunst bleiben? Das beschäftigt Kunstschaffende genauso wie deren (potenzielle) Rechtsnachfolger/innen, Museen, Sammlungen, Galerien und die Kunstwissenschaft.

Wichtige Privatsammlungen gehen aus konservatorischen Gründen meist an Museen, diese müssen angesichts voller Lager wiederum vielfach Schenkungen oder Künstlergaben zurückweisen. Wie lässt sich in diesem Spannungsfeld die Zukunft von Kunstwerken, die bewahrt werden sollen, nachhaltig sichern? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit die zeitgenössische Kunst auch künftige Generationen erreicht und inspiriert.

TeilnehmerInnen:
Peter Brodner, Rechtsanwalt mit Fokus auf Vermögensübergänge zu Lebzeiten und im Erbweg, Wien
Natascha Burger, Direktorin Galerie Hubert Winter, Leiterin des Estate Birgit Jürgenssen, Wien
Karin Lingl, Geschäftsführerin Stiftung Kunstfonds zur Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst, Bonn
Elisabeth von Samsonow, Philosophin und Künstlerin, ordentliche Universitätsprofessorin für Philosophie und Historische Anthropologie der Kunst, Akademie der bildenden Künste, Wien
Sasa Hanten-Schmidt, Sachverständige für zeitgenössische bildende Kunst seit 1960 mit Schwerpunkt Europa und Rechtsanwältin, Köln – Dresden – Wien
Günter Schönberger, Geschäftsführer der Bildrecht, Wien
Moderation: Christof Habres, Kulturjournalist und Kunstmarkt-Experte, Wien

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viennacontemporary  | Bildrecht Artist Statement: Annika Hippler
26.- 29. September | Bildrecht Booth C32

Annika Hippler, aktuell Artist in Residence im Bildraum Studio, präsentiert auf der viennacontemporary erstmals großformatige Arbeiten, die während ihres Aufenthalts in Wien entstanden sind. Für ihre mehrteilige Arbeit „Danu“ (2019) hat Annika Hippler der Donau Wasser entnommen. In der Dunkelkammer wird das Donauwasser in Bewegung versetzt und mit Laserlicht auf Schwarz-Weiß-Fotopapiere reflektiert. Aus den Lichtreflexionen der Wasserwellen erstellt die Künstlerin dreidimensionale Momentaufnahmen sich überlagernder Wellenformationen, die ganz ohne Kamera und digitale Eingriffe die Einzigartigkeit und Unwiederholbarkeit des eingefangenen Augenblicks dokumentieren. Die Arbeiten offenbaren einen transparenten Blick in die innere Welt der Wellen, ihren Aufbau und ihre Architektur im zeitlichen Verlauf ihrer Bewegung.

Annika Hippler (*1978 in Berlin, DE). Lebt und arbeitet in Wien und Berlin.
www.annika-hippler.net

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Feature | Jeremias Altmann & Andreas Tanzer - grey time
In Form eines Features ist am Booth der Bildrecht ein kleiner Auszug aus der aktuell im Bildraum 01 laufenden Ausstellung "grey time — Die erste Öffnung" von Jeremias Altmann und Andreas Tanzer zu sehen. In Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien umgesetzt, ist die Ausstellung parallel zur viennacontemporary geöffnet: 
Donnerstag, 26. und Freitag, 27. September, 13–18 Uhr &
Samstag. 28. und Sonntag, 29. September, 12–16 Uhr 
Bildraum 01 | Strauchgasse 2, Wien 1

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viennacontemporary 2019
Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, Wien 3

Bildrecht | Booth C32
Donnerstag, 26. September 2019, Vernissage: 16–20 Uhr
Freitag, 27. September 2019: 12–19 Uhr
Samstag, 28. September 2019: 11–19 Uhr
Sonntag, 29. September 2019: 11–18 Uhr

 

Fotocredits: Annika Hippler, Yui, 2019, Luminogramm auf Baryt Positiv Papier, 50 x 40 cm, Unikat (Detail) © Bildrecht, Wien 2019

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