LAST! SUPPER

LAST! SUPPER
24. Mai 2014 bis 26. Mai 2014

An verschiedenen öffentlichen Plätzen in Wien, so auch im Bildraum 07, werden über die nächsten Monate lebensgroß sechs Interviews mit Asylsuchenden projiziert.

Zu sehen sind zwei Performances, in denen sechs Flüchtlingen zu einem symbolischen «Last! Supper» geladen sind.  Weitere sechs Personen sind nur mit ihren Namen vertreten, da sie bereits in ihr Heimatland abgeschoben wurden. Den Flüchtlingen soll in den Performances ihre Stimme zurückgegeben werden, um den Blick wieder frei auf das Individuum und auf die ihm zustehende Würde zu richten.  

Neben dem politischen Protest bietet die Sprache der Kunst eine Möglichkeit diesem Thema die Vorurteile zu nehmen um so die ÖsterreicherInnen und die Medien zu sensibilisieren. 

Für Kuratorin Sini Coreth waren Abschiebungen während dem Ramadan und der Hungerstreik der Flüchtlinge Gründe für die Realisierung von «Last! Supper». In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Johannes Raimann und dem Filmemacher Dominic Spitaler konzipierte sie das Projekt mit Fokus auf die Schaffung eines niederschwelligen Zugangs zur Flüchtlingsthematik.

Es ist Zeit, dass sich die Flüchtlingspolitik in Österreich und in Europa von ihren xenophoben Ängsten befreit und wieder zu den humanitären und menschenrechtlichen Wurzeln zurück findet.” – Univ.-Prof. Dr. Manfred Nowak, Ludwig Boltzmann Institute of Human Rights (Unterstützer)

 

Präsentationsdauer im Bildraum 07:
24. bis 26. Mai 2014 

Bildraum 07
Burggasse 7-9
1070 Wien

 

Fotocredits: Last Supper Nachtansicht @ Johannes Raimann, 2014

 

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