Eröffnung Bildraum 07

Programm Eröffnungsfeier
09/19/2013

OPEN HOUSE

ab 17 Uhr Besichtigung der neuen Office-Räume

 7., Burggasse 7–9, Tür 6

 

ERÖFFNUNG UND VERNISSAGE

BILDRAUM07

18 Uhr  Eingang Burggasse 7-9, Erdgeschoss

Begrüßung

Mag. Gudrun Schreiber, Bundesministerium für Unterricht, Kunst

und Kultur

Mag. Andreas Spiegl, Akademie der bildenden Künste Wien

Es sprechen weiters:

Mag. Günter Schönberger, Geschäftsführer der Bildrecht

Prof. Joachim Lothar Gartner, Präsident der Bildrecht

Künstlerinnengespräch

Waltraut Cooper und

Amina Broggi

Kurzperformances

Tanz*Hotel

Ray Aichinger und Uli Langthaler 

 

Über die Ausstellung - 

Amina Broggi eröffnet Bildraum 07

Mehr als zwei Jahre lang beschäftigte sich Amina Broggi mit dem traditionellen Portrait. Ihre vorwiegend überdimensionalen Werke bestechen durch eine präzise Malweise, Farbintensität und der exakten Pinselführung. Trotz einer Betonung der malerischen Qualität, erhalten ihre Arbeiten, durch eingehende Auseinandersetzung mit dem Motiv, immense Ausdruckskraft.

In Kontrast zu den Themen Brutalität, Verletzung und Aggression, die Broggi für einige ihrer Arbeiten gewählt hat, wirken die in Bildraum 07 ausgesellten Werke nahezu sanft und beruhigend. Die Portraits aus der Serie 'artifical wanna be place' zeigen Frauen, die selbstvergessen in einem Meer aus rosa Blüten in der Bildfläche treiben. Ihre Blicke schweifen aus dem Bild, streifen den Betrachter, doch starren weiter in die Weite des Raumes.

Die Ausstellung markiert einen Bruch zu den letzen Ausstellungen der Künstlerin, in denen die gezeigten Werke vorwiegend einengende und destruktive Beziehungsdynamiken zum Thema hatten. So etwa dargestellt von einer mit Eiern beklatschten Frau, die um Haltung ringt, ein Urschrei der das Aufbäumen nach einer Niederlage symbolisiert.

Mit der Schau in Bildraum 07 gelingt es Amina Broggi die Themen Rückzug und Isolation auf sinnliche Weise künstlerisch umzusetzen.

Tanz*Hotel
Fest*Spiel

Kurzperfomances zwischen den Besuchern, in Zwischenräumen, in Winkeln, vor den Wänden, im Hof und am Tisch. Aufgeführt werden Performances und Auszüge aus Arbeiten junger ChoreografInnen (Leonie Humitsch, Silvia Salzmann, Helen Schoene) bzw. werden diese in einen Dialog mit Tanz*Hotel Choreograf Bert Gstettner gesetzt. Performances und Auszüge aus den Werken: Body Memory – Helen SchoeneTable Dance – Bert Gstettner, Igor GrossRelate Two Trust – Leonie Humitsch, Silvia Salzmann (Eva&Eva)Installationen: Why I Don´t Do Performances – Helen SchoeneFleichleiberl – Devi Saha, Bert GstettnerWeiteres nach Nennung

Permanente Lichtinstallation

Waltraut Cooper 

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Bildraum 01 | 07 | Bodensee

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