Jetzt zu sehen - Dezember 15 | Jänner 16

Aktuelle Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Events
01. Dezember 2015

 

Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie - Die Klassiker

Fotomuseum Westlicht | Galerie Ostlicht

Die Ausstellung AUGEN AUF! beleuchtet die Geschichte der Leica Fotografie von den Anfängen bis in unsere Tage. Zu sehen sind Meisterwerke international renommierter Fotografinnen und Fotografen, ergänzt um ausgewählte Kameramodelle aus 100 Jahren Leica Technik. Nach Stationen in Hamburg, Frankfurt und Berlin kommt die Ausstellung nun nach Österreich und wird in Wien übergreifend vom Fotomuseum WestLicht und der Galerie OstLicht präsentiert, die zu den Hauptleihgebern der Schau gehören. 

TEIL I DIE KLASSIKER | Westlicht
von Alexander Rodtschenko bis Thomas Hoepker 

4. Dezember 2015 - 21. Februar 2016
Das Fotomuseum WestLicht ist seit seinem Bestehen eng mit dem Namen Leica verbunden. Bei den zweimal jährlich hier von Peter Coeln veranstalteten Vintage-Kamera-Auktionen erzielen die Lose aus dem Hause Leitz/Leica regelmäßig Rekordpreise. Erstmals verdeutlicht nun AUGEN AUF! aus kunst- und kulturgeschichtlicher Perspektive, wie die Leica das fotografische Sehen im 20. Jahrhundert revolutionierte. Ergänzt wird die Ausstellung in Wien durch die reichen Bestände der WestLicht Kamerasammlung.

TEIL II DIE ZEITGENOSSEN | Ostlicht
von Bruce Gilden bis Jing Huang

11. Dezember 2015 - 13. Februar 2016
Die Leica ist die Kamera der Wahl nicht nur für einige der wichtigsten FotografInnen der Gegenwart, sondern auch für eine Reihe von Newcomern, die das Medium in den kommenden Jahren prägen werden. Die Galerie OstLicht bietet die einmalige Gelegenheit, ein Stück aktueller Fotogeschichte zu erwerben. Alle im OstLicht ausgestellten Arbeiten stehen zum Verkauf.

 

Simple. die neue einfachheit

designforum Wien

Werkschau | 16. Dezember 2015 – 14. Februar 2016

Mit der Ausstellung "SIMPLE. die neue einfachheit" zeigen die österreichischen designforen lokale und internationale Designobjekte, die diese Bewegung zurück zu den Basics der Anwendung repräsentieren. Sie machen so einen Trend sichtbar, der längst seine Nischen verlassen hat und sich in der breiten Öffentlichkeit bemerkbar macht. Betrachtet man nun Design als Spiegel gesellschaftlicher Gegebenheiten, so kann man die »Neue Einfachheit« der Dinge als Ausdruck der menschlichen Suche nach Klarheit, Sensibilität, Angemessenheit und Selbstbestimmtheit lesen bzw. als Gegenreaktion auf die Komplexität und Widersprüchlichkeit einer globalisierten Welt. Im Fokus der Ausstellung stehen Möbel und Alltagsobjekte aus Europa. Mehr Infos unter: http://www.designforum.at/w/calendar/details/2607/

 

Star WarsTM Identities: Die Ausstellung

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Ausstellung | 18. Dezember 2015 - 16. April 2016 

Fünfunddreißig Jahre lang haben Fans auf der ganzen Welt die Abenteuer von Luke und Anakin Skywalker verfolgt, den beiden heldenhaften Jedi-Rittern aus einer weit, weit entfernten Galaxis.
Die Begeisterung und das Interesse an dieser einzigartigen Geschichte werden mit Sicherheit noch viele Generationen begleiten.ie exklusive Sammlung zeigt rund 200 Ausstellungsstücke aus dem Lucas Museum of Narrative Art. Sie umfasst Requisiten, Modelle, Kostüme und Kunstwerke. STAR WARS Identities zeigt Originalobjekte aus dem gesamten Star Wars-Universum, angefangen von der Klassischen Trilogie (1977-1983), der Prequel-Trilogie (1999-2005) bis hin zu dem Animationsfilm Star Wars: The Clone Wars (2008) und der fortlaufenden gleichnamigen Fernsehserie. Mehr Infos unter: http://www.mak.at/aktuell

 

Creating Common Good

Kunsthaus Wien

Ausstellung | 17. November 2015 - 10. Jänner 2016

Laut der amerikanischen Soziologin Saskia Sassen schafft ein entfesselter Weltmarkt die Bedingungen dafür, dass sich Menschen in einer ihren privaten Interessen dienlichen Umgebung einrichten, in der das Gemeinwohl verkümmert. Die an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen, Künstler und Kollektive appellieren nicht nur an mehr politisches Verantwortungsbewusstsein, machen sich nicht nur für Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit stark. Sie lassen vielmehr neue Kriterien und Fragen zur gemeinsamen Schaffung und Nutzung von Ressourcen einfließen, gestalten Gegenentwürfe zum Establishment und setzen sich den ethischen Anspruch, Gesellschaft selbst zu gestalten. Mehr Infos unter: https://www.wien.info/de/orte/kunst-haus-wien

 

Black & White

Albertina

Ausstellung | 27. August 2015 - 17. Jänner 2016 

Black & White eröffnet die Reihe mit einer Auswahl von rund 100 Meisterwerken. Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in die umfangreichen fotografischen Bestände des Museums und spiegelt die Sammlungsstruktur der 1999 gegründeten Fotoabteilung wider. Aufbauend auf bedeutenden fotohistorischen Schätzen, die sich bereits in der grafischen Sammlung der Albertina befanden, übernahm das Haus zwei große Bestände: die historische Sammlung der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, sowie das Bildarchiv des Fotobuchverlags Langewiesche. Durch die intensive Sammlungstätigkeit der letzten 17 Jahre konnten zusätzlich bedeutende inhaltliche Schwerpunkte, wie die Street Photography, herausgebildet werden.Mehr Infos unter: http://www.albertina.at/

 

Edvard Munch. Liebe, Tod und Einsamkeit

Albertina Wien 

Ausstellung | 25. September 2015 - 24. Jänner 2016 

Zwölf Jahre nach der großen Munch-Retrospektive, mit der die Wiener Albertina 2003 ihre Wiedereröffnung feierte, präsentiert das Haus den Wegbereiter des Expressionismus nun als Pionier der Druckgrafik. Rund 80 der bedeutsamsten Werke Edvard Munchs werden in der Ausstellung zu sehen sein, u. a. die Lithographien "Der Schrei" (1895) und "Angst" (1896). Sie stammen aus Privatbesitz und werden der Albertina für diese einzigartige Präsentation zur Verfügung gestellt. Mehr Infos unter: http://www.albertina.at/

 

To expose, to show, to demonstrate, to inform, to offer. 
Künstlerische Praktiken um 1990

mumok Wien

Ausstellung | 10. Oktober 2015 - 24. Jänner 2016

Im Herbst 2015 blickt das mumok auf das internationale Kunstgeschehen um 1990. Auf drei Ebenen werden Installationen, Publikationen, Objekte, Projekte, Filme und Interventionen von über 50 KünstlerInnen und KünstlerInnengruppen gezeigt. Sie alle stellen die herkömmlichen Formen des Ausstellens infrage und widmen sich den drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit.to expose, to show, to demonstrate, to inform, to offer präsentiert sowohl international renommierte KünstlerInnen wie beispielsweise Félix González-Torres, Louise Lawler oder Christopher Williams und zeigt Positionen und Projekte, die bislang in Museen nur selten berücksichtigt wurden. Mehr Infos unter: https://www.mumok.at/

 

Politischer Populismus

Kunsthalle Wien, MQ

Ausstellung | 7. November 2015 - 7. Februar 2016

Politischer Populismus ist nicht nur auf dem Vormarsch, er bedient sich auch wesentlich stärker popkultureller wie künstlerischer Verfahren und Ästhetiken als noch in früheren Jahren.  Künstlerische Werke wiederum reflektieren diese Tendenz, kommentieren sie oder geben ihr eine subversive zweite Ebene, welche die Mechanismen des politischen Populismus gegen diesen wendet. Die Ausstellung versammelt Werke internationaler Künstler/innen, die sich mit den verschiedenen Facetten des Populismus beschäftigen, ihn analysieren, ironisch brechen, vor allem aber darauf verweisen, wie omnipräsent er geworden ist. Mehr Infos unter: http://www.kunsthallewien.at/#/de

 

Ballgasse 6. Galerie Pakesch und die Kunstszene der 80er

Wien Museum Karlsplatz 

Ausstellung| 24. September 2015 - 14. Februar 2016

Mit der Galerie Pakesch wurde ab 1981 eine neue Generation von Künstlern erstmals sichtbar. Hier hatten Herbert Brandl, Otto Zitko oder Josef Danner – alle Anfang 20 – ihre ersten Ausstellungen. Kern der Ausstellung ist das Archiv der Galerie Pakesch, das als Schenkung an das Wien Museum ging und neben Fotos, Plakaten und Künstler- und Ausstellungsdokumentationen auch Interna des Kunsthandels enthält. Es werden in der Ausstellung zudem wesentliche Kunstwerke gezeigt, die damals in Galerieausstellungen zu sehen waren: Schlüsselwerke u.a. von West, Brandl, Zobernig, Geiger, Lewitt, Pistoletto oder Kelley. Ein zentrales Objekt ist der von Franz West gestaltete Galerietisch, der sich als Dauerleihnahme in der Sammlung des Wien Museums befindet. Mehr Infos unter: http://www.wienmuseum.at/

 

Mehr als Zero. Hans Bischoffshausen

Unteres Belvedere Wien

Ausstellung | 8. Oktober 2015 - 14. Februar 2016

Der 1927 in Feld am See geborene Künstler Hans Bischoffshausen gehört zu den wesentlichen Vertretern der österreichischen Nachkriegsavantgarde. Die Freundschaft zu Lucio Fontana, Bernard Aubertin, Hermann de Vries, Jan Schoonhoven oder Heinz Mack sind ebenfalls Thema dieser Ausstellung, wie die Auseinandersetzung mit musikalischen Notationen, dem Sehen als Konzept und Metapher und der Leere als symbolische Form. Die Ausstellung versucht den Bogen zu spannen von den ersten Fossilbildern der 1950er Jahre über die Pariser Zeit der Zero Bewegung. Erstmals werden auch die 1970er- und 1980er-Jahren beleuchtet. Mehr Infos unter: http://www.belvedere.at/de

 

Margot Pilz - Meilensteine. Von der performativen Fotografie zur digitalen Feldforschung.

MUSA Museum Startgalerie Artothek

Ausstellung | 18. November 2015 - 5. März 2016

Margot Pilz (*1936 in den Niederlanden geboren, in Indonesien aufgewachsen, lebt in Wien) ist international berühmt für ihre Fotografien und Aktionen, in denen sie gesellschaftliche, soziale und genderorientierte Themen verarbeitet. Weniger bekannt ist ihre Bedeutung im Bereich der Computerkunst, obwohl sie sich bereits seit Mitte der 1980er-Jahre konsequent und als eine der Ersten in Österreich mit diesem Medium auseinandergesetzt hat.
Das MUSA präsentiert in einer Personale erstmals einen umfassenden Überblick über das Schaffen einer Künstlerin, die zu Recht auf mehreren Ebenen als Pionierin bezeichnet werden darf. Mehr Infos unter: http://www.musa.at/

 

Olafur Eliasson - Baroque Baroque

Winterpalais, Himmelpfortgasse

Ausstellung | 21. November 2015 - 6. März 2016

Wie kein anderer seiner Generation inszeniert der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson seit über zwei Jahrzehnten die körperliche und materielle Erfahrung künstlerischer Werke und stellt dabei unsere Sehgewohnheiten nachhaltig infrage. „Natürliche“ Materialien – wie Wasser, Luft, Nebel, Licht oder Eis – erzeugen einnehmende Umwelten, in denen Besucherinnen und Besucher gleichzeitig Akteure seiner Kunst sind. In der umfassenden Einzelausstellung werden Schlüsselwerke aus zwei bedeutenden internationalen Sammlungen sowie neu kommissionierte Arbeiten präsentiert. Mehr Infos unter: http://www.belvedere.at/

 

Stefan Sagmeister. The happy show

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Ausstellung | 28. Oktober 2015 - 28. März 2016 

In The Happy Show lotet Stefan Sagmeister, der Großmeister des Grafikdesigns, die Grenzen zwischen Kunst und Design aus und überschreitet sie. Die Ausstellung dokumentiert seine zehn Jahre andauernde Untersuchung des Glücks anhand von Videos, Drucken, Infografiken, Skulpturen und interaktiven Installationen. The Happy Show, die sich über Gänge, Treppen und Ausstellungsräume des MAK erstreckt, ist nach 2002 Sagmeisters zweite Ausstellung im MAK. In handschriftlichen Kommentaren an Wänden, Geländern und in den Toilettenräumen des Museums erläutert Sagmeister seine Gedanken und Beweggründe zu den gezeigten Projekten. Mehr Infos unter: http://www.mak.at/aktuell

 

Josef Frank. Against Design

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Ausstellung | 16. Dezember 2015 - 3. April 2016

Die Ausstellung zeigt Hauptwerke des 1885 in Baden bei Wien geborenen und 1967 in Stockholm verstorbenen Josef Frank, der zu den bedeutendsten österreichischen ArchitektInnen und angewandten KünstlerInnen des 20. Jahrhunderts gehört. Mit seinen hervorragenden Entwürfen für Textilien und Möbel zählt Frank auch zu den GestalterInnen der Moderne, denen das internationale Design bis heute wichtige Impulse verdankt. Mehr Informationen unter: http://www.mak.at/aktuell

  

Fotocredits: EDVARD MUNCH, "Angst", 1896, Privatsammlung | Bildrecht Wien, 2015;
EDVARD MUNCH, "Kopf bei Kopf", 1905, Privatsammlung | Bildrecht Wien, 2015.

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