Tipp | Werkschau & Performances | Artist At Resort | Tanz*Hotel, Wien

Werkschau & Performances | Artist At Resort 12
03. Juni 2016 bis 05. Juni 2016

 

Werkschau & Performances
Pi | Quetschn | Loss Memory | Ambivalent Unity

3., 4., 5. Juni 2016, jeweils um 20.30 Uhr

Tanz*Hotel | Resort 1020, Zirkusgasse 35, 1020 Wien
Eintritt: € 13,- / 10,- (Limitierte Plätze, Reservierung erbeten)
Reservierungen:  01 6026945, office@tanzhotel.at

Pi
Konzept, Performance: Cat Jimenez
Sound: SIMP x STSK (Dusty Crates, Wien)
Pi ist die erste Episode welche die Thematik der Isolation in ihren verschiedenen Dimensionen hinterfragt und ehrt. Von der Zelle, zum Körperteil bis zum isolierten Raum. Mit Pi als zeitloses Wesen ohne Bewusstsein über seine eigene Existenz und ohne Verbindung zur Umgebung geht das Stück in eine Reise von Formen, Klängen und Bewegungen.
catjimenez.tumblr.com

Quetschn
Konzept, Performance, Musik: Patric Redl
In Quetschn beschäftigt sich Patric Redl, zusammen mit der steirischen Zieharmonika, mit dem physischen und musikalischen Akt der Kompression. Im Zusammenspiel zwischen Körper und Instrument wird der Klang durch eine Veränderung der Bewegung im Körper beeinflusst und die Bewegung durch den Klang geformt. Die Bewegungsansätze und Spielweisen orientieren sich dabei an den Prinzipien der elektroakustischen Klangbearbeitung und der physischen Spielweise des Instruments sowie den momentanen Gegebenheiten des Ortes.

Loss Memory
Konzept, Choreografie, Performance: Sara De Santis 
Musik, Performance: Christian Schratt 
Projektion, Body Mapping: Emanuel Andel
Die Performance Loss Memory verbindendet Tanz, Musik mit Medienkunst und beschäftigt sich mit dem subjektiven Empfinden von Schmerz und der Möglichkeit die Erinnerung daran zu verlieren. Das menschliche Rückenmark ist Teil des Nervensystems und vergleichbar mit einem Archiv. Schmerz-Erfahrung wird so gespeichert und abrufbar gemacht, dieser Lernprozess wirkt wie ein natürlicher Schutzmechanismus. Wer aufhört sich an den Schmerz zu erinnern verliert auch die Möglichkeit sich und seinen Körper zu schützen.
http://seradesantis.wix.com/saradesantis

Ambivalent Unity
Konzept, Performance: Arne Mannott
Ambivalent Unity ist eine Jonglier-Performance, die anstelle des zirzensischen Spektakels eine sehr eigene Jonglier-Sprache in den Mittelpunkt rückt. Um diese Sprache zu definieren, werden Würfe mit tänzerischen Bewegungen kombiniert. Ausgangspunkt ist der eigene Körper und das Objekt: Das Objekt ist auf den Körper angewiesen und bildet immer wieder temporär eine Einheit mit ihm, solange bis es ausbricht und den Körper zur Bewegung anregt (oder zwingt?). Was geschieht, wenn mehrere Objekte auf den Performer treffen? Mittels des Themas der Einheit und der Brüche wird mit den Erwartungen der ZuschauerInnen gespielt, die Vielzahl an Objekten lässt immer wieder neue Bilder entstehen.
http://www.arnemannott.de/

 

AAR T*H-Team
Künstlerische Leitung, Coaching: Bert Gstettner
Licht: Klaus Greif | Grafikdesign: Kornelius Tarmann, Judith Rataitz | Videodoku: Sigrid Friedmann | Organisation: Claudia Bürger
Tanz*Hotel/Art*Act in Koproduktion mit den ResidenzkünstlerInnen

T*H | Artist At Resort - mit finanzieller Unterstützung von:
Wien-Kultur, Wien-Leopoldstadt, Bildrecht GmbH

 

Fotocredits:
ARNE MANNOTT, "Ambivalent Unity", Performancedokumentation, 2016 | Foto: Isabella Hewlett, 2016. 

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