Informationen

Informationen zum Preis

Der ‚Dagmar Chobot Skulpturenpreis’ wurde 2016 von der Wiener Galeristin Dagmar Chobot und der Stiftungspartnerin Bildrecht ins Leben gerufen.

Insbesondere der Skulpturbegriff hat sich in den letzten Jahren gewandelt und umfasst neben klassischen Zugängen auch experimentelle Ansätze, Installationen, performative und auch architektonisch definierte Arbeiten gleichermaßen.

Dementsprechend offen will sich der ‚Dagmar Chobot Skulpturenpreis’ verstanden wissen, der von einer Fachjury an eine/n zeitgenössische/n, in Österreich arbeitende/n Bildhauer/in vergeben wird.

Der Nominierungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert und unterliegt keiner Altersbeschränkung.


Preisvergabe Modalitäten

Zunächst nennen sechs geladene NominatorInnen je eine Position aus dem Bereich zeitgenössischer Skulptur, Plastik, Objektkunst oder Installation. Aus diesen Vorschlägen ermittelt die Jury den/die PreisträgerIn des DAGMAR CHOBOT SKULPTURENPREIS.

NominatorInnen 2020 Silvie Aigner (Chefredakteurin Parnass), Manuela Ammer (Kuratorin mumok Wien), Katrin Bucher-Trantow (Chefkuratorin Kunsthaus Graz), Elsy Lahner (Kuratorin Albertina Wien), Genoveva Rückert (Kuratorin OK - Offenes Kulturhaus Linz) und Christoph Thun-Hohenstein (Direktor MAK Wien)

Jury 2020 Dagmar Chobot (Preisstifterin und Juryvorsitzende), Heike Eipeldauer (mumok Wien), Edelbert Köb (Kurator), Günter Schönberger (Geschäftsführer Bildrecht) und Hans-Peter Wipplinger (Direktor Leopold Museum Wien)


Bisherige PreisträgerInnen
2019 Anne Schneider, 2018 Roman Pfeffer, 2017 Sofie Thorsen, 2016 Angelika Loderer